8. Oktober 2008
Da hab ich doch tatsächlich folgende E-Mail als Einladung bekommen???!!!!
München wird zum Brennpunkt für Geldkompetenz
Der 1. Millionärstag für Deutschland und die 1. deutsche Millionärsmesse zu Gast in der bayerischen Landeshauptstadt
Haben Sie schon immer den Wunsch gehabt, Selfmade-Multi-Millionäre zu treffen? Wollen Sie wissen, wie erfolgreiche Menschen ihre Ziele erreichten und finanziell unabhängig wurden? Sind Sie auf der Suche nach einer Schritt für Schritt-Anleitung zu einem Leben in Wohlstand und finanzieller Freiheit? Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr Geld vor Finanzkrisen schützen?
Wollen Sie in den kommenden 12 Monaten mehr erreichen als in den vergangenen 12 Jahren? Wollen Sie endlich mehr Geld verdienen und sich in Geldangelegenheiten vom Rat Dritter befreien? Wollen Sie die nächste Karrierestufe erklimmen? Wollen Sie jetzt ein erfolgREICHes Leben führen und jeden Tag hochmotiviert alle anstehenden Aufgaben lösen?
Dann kommen Sie zum 1. Millionärstag für Deutschland
18. Oktober 2008 in München
Erleben Sie an diesem einzigartigen Tag mehr als 10 Referenten und Multimillionäre, die Ihnen ihre ganz persönlichen Erfolgsgeheimnisse präsentieren. Mit diesen Einsichten vom Millionärstag ziehen Geld, Reichtum, Glück und Gesundheit in Ihr Leben….. etc…. etc…. etc…
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Verfasst von arabesk
3. Juni 2008
Nur so zur Info an diejenigen, die meinen Blog regelmässiger besuchen: Es geht mir gut, auch wenn ich zur Zeit sehr selten bei meinem Blog lande!
In wenigen Tagen kommen mich meine Eltern besuchen, worüber ich mich riesig freue, obwohl das auch wieder mit viel Arbeit (aufräumen, putzen etc) verbunden ist.
Am Freitag war ein starkes Gewitter mit Hagel hier bei uns. Und was will ich damit wohl andeuten? Klar! Wir standen natürlich knöcheltief im kalten Wasser vor dem Haus! Doch der Reihe nach: Erst waren wir alle besorgt um das einfachverglaste Fenster im Eingang, das das Wasser nur so reinliess. Ich konnte das Wasser nicht so schnell aufwischen wie es rein kam. Mit einem Berg Zeitungen versuchten wir das Schlimmste zu verhindern. Erst dann beim Blick durch das Fenster sah ich wie hoch das Wasser war. Wir waren besorgt um das eine Auto, das durch den Hagelschlag vielleicht Ziegel des gegenüberliegenden alten Schuppens abbekommen könnte. Ohne lange zu warten ging ich raus (in meinem dünnen Sommerkleid das auch bald nass an mir klebte), doch das hohe Wasser war schlimmer als der etwaige Schaden am Auto. Wir versuchten das Wasser, das in einem riesigen Strom den Hang runter und direkt auf uns zu kam, umzuleiten, damit es nicht überall hineinfloss. Wir waren mehr oder weniger erfolgreich. Zur Feier des Tages waren wir auch noch zu einer Theatervorstellung eingeladen… Nun was noch?
Jetzt muss ich schon wieder weg – meine Freundin kommt mich besuchen und ich muss sie nun abholen gehn. Also bis auf ein ander Mal!!
Eure Arabesk
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Verfasst von arabesk
20. Februar 2008
In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar taucht der Mond über Europa in den Schatten der Erde ein. Es ist das letzte Mal für die nächsten sieben Jahre.
So wie bei der totalen Mondfinsternis in Genf 1997, wird die diesjährige wohl nicht zu beobachten sein
In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar wird man sie wieder sehen: Hobbyastronomen, die zu später Stunde ihre Autos mit Feldstechern und Teleskopen beladen und raus auf das freie Feld fahren. Dort warten sie darauf, dass sich der Mond vollständig verdunkelt. Ein Ereignis, das in Deutschland das nächste Mal erst in sieben Jahren, am 28. September 2015, zu sehen sein wird.
Dabei sollte eine Mondfinsternis – ginge es ganz korrekt in der Natur zu – alle vier Wochen stattfinden. Sie tritt immer dann auf, wenn der Mond direkt im Schatten der Erde liegt. Oder, um es bildlich auszudrücken, wenn Sonne, Erde und Mond direkt hintereinanderstehen. „Der Mond taucht dann in den Schatten der Erde“, sagt Klaus Reinsch vom Institut für Astrophysik an der Universität Göttingen.
Tatsächlich möchte sich die Erde alle vier Wochen zwischen ihren Trabanten und die Sonne drängeln. Dass dies nicht passiert, liegt an den Bahnen, die der Mond zieht. Sie neigen sich gegenüber der Erdbahn um etwa fünf Grad. Folglich schiebt sich der Mond meist knapp ober- oder unterhalb am Schatten seines Planeten vorbei. Anstelle der Finsternis sehen wir ihn dann prachtvoll rund scheinen. Es ist Vollmond.Zu Verwirrung kann auch die Bezeichnung „Finsternis“ führen. Denn der Mond ist während des Vorgangs durchaus zu sehen. „Diese paradox erscheinende Situation liegt daran, dass die Erdatmosphäre das Licht der Sonne umlenkt“, erklärt Astrophysiker Reinsch. Durchdringt der Schein der Sonne die Atmosphäre, bricht das Licht. Nur der langwellige rote Bereich dringt bis in den Schatten vor und taucht den Mond in eine tiefe dunkelrote Färbung. Ein Phänomen, das auch als „Blutmond“ bezeichnet wird.
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Verfasst von arabesk